Die GolfTime war so großzügig eine spezial Ausgabe ihres Schundblattes zu veröffentlichen und als .pdf zur Verfügung zu stellen.

Nun mag GolferIn von Welt natürlich verwundert fragen was daran an Großzügigkeit zu finden sei. Dies ist einfach erklärt. Es werden verschiedene Hotels mit speziellen Angeboten für GolferInnen aufgelistet und zur Urlaubsbuchung beworben.
Grundlegend bringt uns dies noch keinen Vorteil, doch kann dieses .pdf auch anderweitig genutzt werden. In diesem Heft sind alle notwendigen Daten gesammelt, um einen großen Anteil der Golfanlagen dieser Welt von der Okkupierung durch das Großkapital zu befreien.
(Adressen, etc. )
Außerdem ist zu beachten, das ein Gewinnspiel enthalten ist, bei dem ein Aufenthalt in einem Golfhotel zu gewinnen ist. Ideal! Sollte eineR unserer Golfhools gewinnen, können direkte Pläne zur Übernahme des Hotels erstellt werden. Als denn: Schundblatt saugen, gewinnen , Hotel übernehmen!
Die Zukunft gehört der golfenden ArbeiterInnenklasse!
Für den Kommunismus!
Atheisten wollen Papst verhaften
Haftbefehl gegen den Papst? Wegen des Missbrauchsskandals wollen die prominenten Atheisten Richard Dawkins und Christopher Hitchens die Justiz drängen, Benedikt XVI. bei seinem Großbritannien-Besuch festnehmen zu lassen. Er habe sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.
Die Lokomotive Golf unterstützt die Forderung nach der Verhaftung des Papstes, seine Verbrechen gegen die Menschheit sind unzählbar (unreiner Reim
). Nicht nur die Vertuschung der Missbrauchsfälle ist uns ein Dorn im Auge, auch die Ablenkung von den prekären Lebensbedingungen der ArbeiterInnenklasse durch Religion und Kirche muss durchbrochen werden. Glaubenskonstrukte und Ideologien zerlegen.
In diesem Sinne:
Den Papst einputten!
Auch amüsant: Wikipedia zum Wort "Putten"
Putten aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Unter Putten versteht man:
* meistens nackte Kindergestalten in Skulptur und Malerei des Barock […]
* das Putten, einen Schlag beim Golfspiel
Auch sehr nett anzuschauen ist diese Putte aus dem Kloster Obermarchtal:

Bild: Titanic
Mehr gibt es HIER zu lesen
Erneut zeigt die Bourgeoisie Dänemarks ihr wahres Gesicht, nun als kommunistische Golfhooligans erwarten wir nichts anderes von ihr – die Geschichte der Welt ist ja bekanntlich eine Geschichte der Klassenkämpfe.
Allerdings ging sie in diesem Fall definitiv zu weit, den MitarbeiterInnen der Carlsberg Brauerei wird ihr Bier verwehrt! Anstatt wie früher den ganzen Tag über Bier trinken zu dürfen gelten nun neue restriktive Gesetze. Das Biertrinken ist nur noch in der Mittagspause erlaubt. Ein Eklat sondersgleichen finden nicht nur wir, sondern auch die MitarbeiterInnen der Brauerei, die daraufhin in den Streik traten.
Wir, die Lokomotive Golf Karlsruhe, und ebenso alle anderen Lokalsektionen der Lokomotive rufen deshalb vom ZK gestützt zum Boykott der Carlsberg Biere auf!
Unsere volle Solidarität gilt den Streikenden ArbeiterInnen in Dänemark!
Für eine Welt jenseits kapitalistischer Ausbeutung und Biertrinkverbote!
Loko G Karlsruhe
NO WAR BUT CLASSWAR!

Weitere Informationen:
Hier
nettes Spielchen zum trainieren….
Wer will mit nach Russland fahrn? Alleine fahrn das will ich nicht….
Das Green bleibt rot!
Ein herzlicher Dank aller GenossInnen geht an die Dödelhaie dafür, dass wir „Golfhooligans“ als Hymne nutzen dürfen!
Da auch wir als proletarische Golfjugend Tag für Tag von staatlicher Repression betroffen sind, werden auch wir uns an der Demonstration beteiligen. Es gilt das System zu überwinden, dass solche Zustände produziert und eine Institution wie die Polizei erst notwendig macht.

Am 13.03.2010 beginnt um 15 Uhr die Demonstration gegen Polizeigewalt und staatliche Repression am Kronenplatz
Fast haben wir uns schon daran gewöhnt: Ständige Überwachung durch Kameras und private Sicherheitsdienste in den Bahnen, Polizeigewalt bei Demos, stundenlange Vorkontrollen beim Fußball und willkürliche Personalienfeststellungen vor allem bei subkulturell aktiven oder migrantischen Jugendlichen. Meist wird es als einzelne Erscheinung oder mit dem Gefühl wahrgenommen, dass das schon alles seine Richtigkeit haben werde. Um für unsere „Sicherheit“ zu sorgen, konstruiert der Staat hierbei immer neue Gefährdungsszenarien.
Doch warum versucht der Staat uns mit ständig schärferen Techniken und Praktiken zu überwachen, zu schikanieren und einzuschüchtern? Gerade in Zeiten kapitalistischer Krise scheint „Sicherheit“ auf Kosten der Freiheit alles andere zu überlagern. Dem Staat geht es um den Erhalt der bestehenden Eigentums- und Ausbeutungsverhältnisse, die er gegen wachsende Unzufriedenheit sichern will.
Die Polizei ist kein Freund und Helfer, sondern Exekutivorgan der Staatsgewalt, die sich jederzeit gegen jedeN richten kann.
Deshalb am 13.03.10 gemeinsam auf die Straße gegen Polizeigewalt, (Veranstaltungsverbote) und staatliche Repression!
Die Hetzmusik die KOMMANDO K.N.O.D.E.L. bei ihrer Operation hörte:
Wer braucht schon David Hasselhoff?




